Leopard_Krokodil_Zebra_D4N_4355

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Die Zebramutter hatte schon fast das rettende Ufer erreicht – als sie plötzlich von einem Krokodil angegriffen wurde. Er verletzte sie am Vorderlauf. Wie paralysiert sprang das Zebra mit allen Vieren in die Luft. Das Blut spritzte aus der klaffenden Wunde. Mit letzter Kraft rettete es sich an das felsige Ufer und brach unter Schock zusammen, das Jungtier neben sich. Was der Fotograf Ingo Gerlach zu diesem Zeitpunkt nicht wusste: In den Felsen oberhalb des verletzten Zebras war ein Leopard.

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Die Zebramutter hatte schon fast das rettende Ufer erreicht – als sie plötzlich von einem Krokodil angegriffen wurde. Er verletzte sie am Vorderlauf. Wie paralysiert sprang das Zebra mit allen Vieren in die Luft. Das Blut spritzte aus der klaffenden Wunde. Mit letzter Kraft rettete es sich an das felsige Ufer und brach unter Schock zusammen, das Jungtier neben sich. Was der Fotograf Ingo Gerlach zu diesem Zeitpunkt nicht wusste: In den Felsen oberhalb des verletzten Zebras war ein Leopard.

Leopard_Krokodil_Zebra_D4N_4374

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Die Zebramutter hatte schon fast das rettende Ufer erreicht – als sie plötzlich von einem Krokodil angegriffen wurde. Er verletzte sie am Vorderlauf. Wie paralysiert sprang das Zebra mit allen Vieren in die Luft. Das Blut spritzte aus der klaffenden Wunde. Mit letzter Kraft rettete es sich an das felsige Ufer und brach unter Schock zusammen, das Jungtier neben sich. Was der Fotograf Ingo Gerlach zu diesem Zeitpunkt nicht wusste: In den Felsen oberhalb des verletzten Zebras war ein Leopard.

Leopard_Krokodil_Zebra_D4N_4374-2

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Die Zebramutter hatte schon fast das rettende Ufer erreicht – als sie plötzlich von einem Krokodil angegriffen wurde. Er verletzte sie am Vorderlauf. Wie paralysiert sprang das Zebra mit allen Vieren in die Luft. Das Blut spritzte aus der klaffenden Wunde. Mit letzter Kraft rettete es sich an das felsige Ufer und brach unter Schock zusammen, das Jungtier neben sich. Was der Fotograf Ingo Gerlach zu diesem Zeitpunkt nicht wusste: In den Felsen oberhalb des verletzten Zebras war ein Leopard.

Leopard_Krokodil_Zebra_D726298

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Die Zebramutter hatte schon fast das rettende Ufer erreicht – als sie plötzlich von einem Krokodil angegriffen wurde. Er verletzte sie am Vorderlauf. Wie paralysiert sprang das Zebra mit allen Vieren in die Luft. Das Blut spritzte aus der klaffenden Wunde. Mit letzter Kraft rettete es sich an das felsige Ufer und brach unter Schock zusammen, das Jungtier neben sich. Was der Fotograf Ingo Gerlach zu diesem Zeitpunkt nicht wusste: In den Felsen oberhalb des verletzten Zebras war ein Leopard.

Leopard_Krokodil_Zebra_D4N_4393

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Die Zebramutter hatte schon fast das rettende Ufer erreicht – als sie plötzlich von einem Krokodil angegriffen wurde. Er verletzte sie am Vorderlauf. Wie paralysiert sprang das Zebra mit allen Vieren in die Luft. Das Blut spritzte aus der klaffenden Wunde. Mit letzter Kraft rettete es sich an das felsige Ufer und brach unter Schock zusammen, das Jungtier neben sich. Was der Fotograf Ingo Gerlach zu diesem Zeitpunkt nicht wusste: In den Felsen oberhalb des verletzten Zebras war ein Leopard.

Leopard_Krokodil_Zebra_D4N_4394

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Die Zebramutter hatte schon fast das rettende Ufer erreicht – als sie plötzlich von einem Krokodil angegriffen wurde. Er verletzte sie am Vorderlauf. Wie paralysiert sprang das Zebra mit allen Vieren in die Luft. Das Blut spritzte aus der klaffenden Wunde. Mit letzter Kraft rettete es sich an das felsige Ufer und brach unter Schock zusammen, das Jungtier neben sich. Was der Fotograf Ingo Gerlach zu diesem Zeitpunkt nicht wusste: In den Felsen oberhalb des verletzten Zebras war ein Leopard.

Leopard_Krokodil_Zebra_D4N_4395

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Die Zebramutter hatte schon fast das rettende Ufer erreicht – als sie plötzlich von einem Krokodil angegriffen wurde. Er verletzte sie am Vorderlauf. Wie paralysiert sprang das Zebra mit allen Vieren in die Luft. Das Blut spritzte aus der klaffenden Wunde. Mit letzter Kraft rettete es sich an das felsige Ufer und brach unter Schock zusammen, das Jungtier neben sich. Was der Fotograf Ingo Gerlach zu diesem Zeitpunkt nicht wusste: In den Felsen oberhalb des verletzten Zebras war ein Leopard.

Leopard_Krokodil_Zebra_D4N_4407

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Die Zebramutter hatte schon fast das rettende Ufer erreicht – als sie plötzlich von einem Krokodil angegriffen wurde. Er verletzte sie am Vorderlauf. Wie paralysiert sprang das Zebra mit allen Vieren in die Luft. Das Blut spritzte aus der klaffenden Wunde. Mit letzter Kraft rettete es sich an das felsige Ufer und brach unter Schock zusammen, das Jungtier neben sich. Was der Fotograf Ingo Gerlach zu diesem Zeitpunkt nicht wusste: In den Felsen oberhalb des verletzten Zebras war ein Leopard.

Leopard_Krokodil_Zebra_D4N_4424

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Die Zebramutter hatte schon fast das rettende Ufer erreicht – als sie plötzlich von einem Krokodil angegriffen wurde. Er verletzte sie am Vorderlauf. Wie paralysiert sprang das Zebra mit allen Vieren in die Luft. Das Blut spritzte aus der klaffenden Wunde. Mit letzter Kraft rettete es sich an das felsige Ufer und brach unter Schock zusammen, das Jungtier neben sich. Was der Fotograf Ingo Gerlach zu diesem Zeitpunkt nicht wusste: In den Felsen oberhalb des verletzten Zebras war ein Leopard.

Leopard_Krokodil_Zebra__D726187

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Die Zebramutter hatte schon fast das rettende Ufer erreicht – als sie plötzlich von einem Krokodil angegriffen wurde. Er verletzte sie am Vorderlauf. Wie paralysiert sprang das Zebra mit allen Vieren in die Luft. Das Blut spritzte aus der klaffenden Wunde. Mit letzter Kraft rettete es sich an das felsige Ufer und brach unter Schock zusammen, das Jungtier neben sich. Was der Fotograf Ingo Gerlach zu diesem Zeitpunkt nicht wusste: In den Felsen oberhalb des verletzten Zebras war ein Leopard.

Leopard_Krokodil_Zebra__D726245

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Die Zebramutter hatte schon fast das rettende Ufer erreicht – als sie plötzlich von einem Krokodil angegriffen wurde. Er verletzte sie am Vorderlauf. Wie paralysiert sprang das Zebra mit allen Vieren in die Luft. Das Blut spritzte aus der klaffenden Wunde. Mit letzter Kraft rettete es sich an das felsige Ufer und brach unter Schock zusammen, das Jungtier neben sich. Was der Fotograf Ingo Gerlach zu diesem Zeitpunkt nicht wusste: In den Felsen oberhalb des verletzten Zebras war ein Leopard.

Leopard_Krokodil_Zebra_D4N_4463

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Die Zebramutter hatte schon fast das rettende Ufer erreicht – als sie plötzlich von einem Krokodil angegriffen wurde. Er verletzte sie am Vorderlauf. Wie paralysiert sprang das Zebra mit allen Vieren in die Luft. Das Blut spritzte aus der klaffenden Wunde. Mit letzter Kraft rettete es sich an das felsige Ufer und brach unter Schock zusammen, das Jungtier neben sich. Was der Fotograf Ingo Gerlach zu diesem Zeitpunkt nicht wusste: In den Felsen oberhalb des verletzten Zebras war ein Leopard.

Leopard_Krokodil_Zebra_D4N_4476

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Die Zebramutter hatte schon fast das rettende Ufer erreicht – als sie plötzlich von einem Krokodil angegriffen wurde. Er verletzte sie am Vorderlauf. Wie paralysiert sprang das Zebra mit allen Vieren in die Luft. Das Blut spritzte aus der klaffenden Wunde. Mit letzter Kraft rettete es sich an das felsige Ufer und brach unter Schock zusammen, das Jungtier neben sich. Was der Fotograf Ingo Gerlach zu diesem Zeitpunkt nicht wusste: In den Felsen oberhalb des verletzten Zebras war ein Leopard.

Leopard_Krokodil_Zebra_D726378

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Die Zebramutter hatte schon fast das rettende Ufer erreicht – als sie plötzlich von einem Krokodil angegriffen wurde. Er verletzte sie am Vorderlauf. Wie paralysiert sprang das Zebra mit allen Vieren in die Luft. Das Blut spritzte aus der klaffenden Wunde. Mit letzter Kraft rettete es sich an das felsige Ufer und brach unter Schock zusammen, das Jungtier neben sich. Was der Fotograf Ingo Gerlach zu diesem Zeitpunkt nicht wusste: In den Felsen oberhalb des verletzten Zebras war ein Leopard.

Drama am Marafluss in Kenias Masai Mara. 

Faszination Ostafrika – darwinistisches Spektakel am Mara Fluss in Kenias weltberühmtem Naturschutzgebiet Massai Mara

Das 1.672 Quadratkilometer große Massai-Mara-Naturschutzgebiet gehört zu den tierreichsten Reservaten Kenias und steht damit auf einer Stufe mit dem bekannten Krüger Nationalpark in Südafrika. Hunderttausende Touristen besuchen jedes Jahr das ostafrikanische Land – viele von ihnen erhoffen sich hier, abseits ihres alltäglichen 9-to-5-Jobs fernab der Heimat, das große Abenteuer. Besonders die „Great Migration“, die große Wanderung der Gnus, Zebras, Gazellen und Antilopen von der tansanischen Serengeti nach ins angrenzende kenianische Massai Mara zählt zu den großen Touristenmagneten. 2006 wurde die Massai Mara für die einzigartige Migration unter die sieben alternativen Weltwunder gekürt. 

Das alljährliche Naturschauspiel verliert auch für die vielen professionellen und semi-professionellen Fotografen, die Kenias Tierparadies besuchen, nichts an Faszination. Immer wieder erleben sie hier ihre ganz persönlichen Foto-Abenteuer.

So erging es auch mir, der ich seit über drei Jahrzehnten der faszinierenden ostafrikanischen Tierwelt erlegen bin. Schon fast regelmäßig reise ich für eine mehrwöchige Foto-Safari nach Kenia. Meist im  August, zu Beginn der Great Migration am Mara Fluss, erlebte ich das, wovon alle Tierfotografen träumen – einen einzigartigen Moment mit einzigartigen Motiven für außergewöhnliche Bilder.

Seit mehreren Stunden wartete ich am sog.Crossing-Point, einer Flussdurchquerungsstelle am Mara Fluss und beobachtete das tierische Treiben. Der Fluss hatte Niedrigwasser, was das Durchqueren des Flusses für Zebras und andere Huftiere einfacher machte. Die Chancen auf ein paar interessante Fotomotive standen gut. Auf meiner  Seite lag der  sog. Governorseite, benannt nach dem bekannten Governorscamp, wartete bereits eine größere Herde Zebras mit der Absicht, den Fluss zu queren. Auf der anderen Seite, der sog. Serenaseite, genannt nach der Serena-Lodge, nahmen immer wieder einzelne Zebras mit einem eselsähnlichen Schrei Kontakt zu ihren Artgenossen auf. An dieser Stelle des Mara Flusses wimmelt es nur so von Krokodilen. Schätzungsweise rund fünfzig von diesen Reptilien warteten im Fluss auf ihre Chance für eine Mahlzeit. Allerdings trauten sich die Zebras auf der Governorseite noch nicht, den Fluss zu durchqueren. Ein innerer Instinkt ließ sie warten. Nach einer weiteren Stunde Wartezeit, es war mittlerweile später Nachmittag, setzte sich die kleine Herde in Bewegung. Im schnellen Galopp ging es in den Fluss und mit weit aufgerissenen Augen und hochspritzender Gischt jagten die Zebras hindurch. Die meisten kamen ohne Probleme auf der anderen Seite an. Nur das eine oder andere Zebra fiel den hungrigen Krokodilen zum Opfer. Urplötzlich machte eine Zebramutter, die bereits mit ihrem Jungen die Serenaseite des Flusses erreicht hatte, auf dem Hufe kehrt und lief durch den schnellen Fluss zurück zum Ausgangspunkt. Warum konnte ich mir in diesem Moment nicht erklären, hielt aber meine Kamera im Anschlag, um sekundenschnell reagieren zu können. Was danach passierte, gehörte für mich zu den spannendsten Erlebnissen als passionierter Wildlifefototgraf.

Die Zebramutter hatte schon fast das rettende Ufer erreicht – als sie plötzlich von einem Krokodil angegriffen wurde. Er verletzte sie am Vorderlauf. Wie paralysiert sprang das Zebra mit allen Vieren in die Luft. Das Blut spritzte aus der klaffenden Wunde. Mit letzter Kraft rettete es sich an das felsige Ufer und brach unter Schock zusammen, das Jungtier neben sich. Was ich zu diesem Zeitpunkt nicht wusste: In den Felsen oberhalb des zu Boden gegangenen Zebras hielt sich ein verletzter, männlicher Leopard auf. Dies war seine Chance, trotz seiner nicht unerheblichen Verletzungen an Hinterlauf und Hals, fette Beute zu machen. Sozusagen seine einzige Chance zu überleben. Denn ein derart verletzter Leopard ist nur sehr beschränkt jagdfähig und damit dem Tode geweiht. Wahrscheinlich hatte sich der Leopard bei einer erfolglosen Jagd derart schwer verletzt. Oder der Kampf mit einem Artgenossen hatte ihn geschwächt. Die Raubkatze fixierte das verletzte Zebra kurz und ging diesem sofort an den Hals, um es zu ersticken. Seitens des Zebras gab es keine Abwehrmaßnahme, was darauf schließen ließ, dass sich das Tier immer noch im Schockzustand befand. Teilnahmslos stand das Jungtier daneben und verzog sich nach einigen Minuten, um zu seiner Herde zu gelangen. Die ersten spektakulären Fotos hatte ich damit bereits im Kasten.

Doch obwohl diese Szenen für mich trotz meiner Erfahrung bereits extrem außergewöhnlich waren – die Dramatik des Geschehens erfuhr noch eine weitere Steigerung zu. Denn auch das Krokodil, welches das Zebra so schwer verletzt hatte, wartete noch im Fluss und wollte sich seinen Anteil der Beute holen. Die glatten Felsen auf der Uferseite machten dieses Vorhaben jedoch unmöglich. So blieb es bei einigen vergeblichen Versuchen des Krokodils, dem Leopard die Beute streitig zu machen. Zwei weitere Krokodile warteten ebenfalls am Ufer auf ihre Chance. Nachdem der Leopard seinen Hunger gestillt hatte, löschte er seinen Durst im Fluss, ganz in der Nähe der Krokodile. Doch er wurde nicht angegriffen. Danach verzog er sich wieder in das Ufergebüsch. Die eintretende Dunkelheit  ermöglichten mir keine weiteren Fotos. Am nächsten Morgen war der Rest des erbeuteten Zebras verschwunden. Vermutlich haben Hyänen sich daran satt gefressen. 

Der archaische Überlebenskampf zwischen Zebra, Leopard und Krokodil konnte bislang nur von mir im  Bild festgehalten werden. 

UK-Version:

Drama on the Mara River in Kenya's Masai Mara. 

Fascination East Africa - Darwinian spectacle at the Mara River in Kenya's world famous Masai Mara Nature Reserve

The 1,672 square kilometre Massai Mara nature reserve is one of Kenya's most wildlife-rich reserves and is thus on a par with the well-known Kruger National Park in South Africa. Hundreds of thousands of tourists visit the East African country every year - many of them hope for the great adventure here, away from their daily 9-to-5-job far from home. Especially the "Great Migration", the great migration of wildebeests, zebras, gazelles and antelopes from the Tanzanian Serengeti to the neighbouring Kenyan Massai Mara is one of the big tourist magnets. In 2006, the Massai Mara was chosen for its unique migration among the seven alternative wonders of the world. 

The annual natural spectacle loses nothing of its fascination even for the many professional and semi-professional photographers who visit Kenya's wildlife paradise. Again and again they experience their very personal photo adventures here.

This was also the case with me, who has been fascinated by the East African wildlife for over three decades. Almost regularly I travel to Kenya for a photo safari of several weeks. Mostly in August, at the beginning of the Great Migration at the Mara River, I experienced what all wildlife photographers dream of - a unique moment with unique motives for extraordinary pictures.

For several hours I waited at the so called Crossing-Point, a river crossing point at the Mara River and watched the animal activity. The river had low water, which made it easier for zebras and other hoofed animals to cross the river. The chances for some interesting photo motives were good. On my side was the so called Governor's side, named after the famous Governor's Camp, a bigger herd of zebras was already waiting with the intention to cross the river. On the other side, the so-called Serena side, named after the Serena Lodge, individual zebras repeatedly made contact with their conspecifics with an ass-like scream. This part of the Mara River is teeming with crocodiles. An estimated fifty or so of these reptiles waited in the river for their chance to have a meal. However, the zebras on the governor's side did not yet dare to cross the river. An inner instinct kept them waiting. After another hour of waiting, it was now late afternoon, the small herd started to move. At a fast gallop they entered the river and with wide open eyes and high spray the zebras chased through. Most of them arrived on the other side without any problems. Only one or the other zebra fell victim to the hungry crocodiles. All of a sudden, a mother zebra, who had already reached the Serena side of the river with her cub, turned on her hoof and ran through the fast river back to the starting point. Why I could not explain myself at that moment, but I held my camera in the stop to be able to react within seconds. What happened afterwards was one of the most exciting experiences for me as a passionate wildlife photographer.

The zebra mother had almost reached the saving shore - when she was suddenly attacked by a crocodile. He injured her on the front leg. As if paralyzed, the zebra jumped with all fours into the air. Blood spurted from the gaping wound. With its last strength it saved itself to the rocky shore and collapsed in shock, the young animal beside it. What I didn't know at that time was that an injured male leopard was in the rocks above the downed zebra. This was his chance to make fat prey despite his not insignificant injuries on his hind leg and neck. So to speak his only chance to survive. Because a leopard injured in this way has only a very limited hunting ability and is therefore doomed to die. Probably the leopard had injured himself so badly during an unsuccessful hunt. Or the fight with a conspecific had weakened him. The cat of prey fixed the injured zebra briefly and immediately went to its neck to suffocate it. There was no defensive measure on the part of the zebra, which suggested that the animal was still in a state of shock. The young animal stood apathetically next to it and after a few minutes it moved away to join its herd. The first spectacular photos I had already taken with it.

The zebra mother had almost reached the saving shore - when she was suddenly attacked by a crocodile. He injured her on the front leg. As if paralyzed, the zebra jumped with all fours into the air. Blood spurted from the gaping wound. With its last strength it saved itself to the rocky shore and collapsed in shock, the young animal beside it. What I didn't know at that time was that an injured male leopard was in the rocks above the downed zebra. This was his chance to make fat prey despite his not insignificant injuries on his hind leg and neck. So to speak his only chance to survive. Because a leopard injured in this way has only a very limited hunting ability and is therefore doomed to die. Probably the leopard had injured himself so badly during an unsuccessful hunt. Or the fight with a conspecific had weakened him. The cat of prey fixed the injured zebra briefly and immediately went to its neck to suffocate it. There was no defensive measure on the part of the zebra, which suggested that the animal was still in a state of shock. The young animal stood apathetically next to it and after a few minutes it moved away to join its herd. The first spectacular photos I had already taken with it.

But although these scenes were already extremely extraordinary for me despite my experience - the drama of the event was further intensified. Because even the crocodile, which had injured the zebra so badly, was still waiting in the river and wanted to get its share of the prey. The smooth rocks on the bank made this impossible. So the crocodile tried in vain to fight the leopard for its share of the prey. Two other crocodiles also waited on the shore for their chance. After the leopard had satisfied his hunger, he quenched his thirst in the river, very close to the crocodiles. But he was not attacked. He then retreated into the bushes along the riverbank. The approaching darkness did not allow me to take any more pictures. The next morning the rest of the captured zebra had disappeared. Probably hyenas have eaten their fill. 

The archaic fight for survival between zebra, leopard and crocodile could only be captured by me in the picture so far. 

 

Ingo Gerlach | gerlachwerbung&fotografie | Königsberger Straße 14 | 57518 Betzdorf | Westerwald | +49-2741-973759 | +49-175-2447309 | Mail