
29. Mai 2009. Löffelente am Rande eine Wasserlilienfeldes. Fotografiert in Andalusien mit Nikon D3 und Nikkor 4,0/200-400mm.
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20. Mai 2009. Am Rande der Nikon-Solutions, die ja bekanntermaßen vom 15. - 16. Mai 09 in den Hallen der Kölner Expo stattfanden, habe ich interessante Details zur zukünftigen Nikon D400 erfahren. So soll die D400 einen neuen Expeed II haben, HD-Filmfunktion mit evtl. Stereoton, schwenkbares Display mit kontinuierlichen AF, einen 16 - 18 MP-Sensor, sowie einige neue DX-Objektive. Wenn das alles stimmt, was ich da gehört habe, dann ist das ein klares Signal von Nikon für das DX-Format. Gemunkelt wird, das die D400 im August diesen Jahres präsentiert wird. Gestützt wird diese Info sicherlich auch durch die Auslistung der D300 bei einigen Händlern. Also, wieder mal spannend, was wir von Nikon im Spätsommer bzw. Frühherbst erwarten dürfen.

09. Mai 2009. Früh übt sich, wenn man mal ein großes Fahrrad, eine Pferdekutsche, einen Kleinwagen oder einen BMW fahren will. Gesehen in Sevilla/Spanien.

23. April 2009. Abfliegen heißt auch ankommen. Diese landende Maschine fotografierte ich am Frankfurter Flughafen, als ich morgens um 6:15 auf das "boarding" wartete. Die Sonne war gerade aufgegangen und das Motiv zu reizvoll um es links liegen zu lassen. Gerade der Frankfurter Flughafen bietet zahlreiche Motive für den Fotografen. Gleichzeitig erkennt man bei solch kontrastreichen Motiven auch die Grenzen der digitalen Kameratechnik. Früher beim Film wäre noch Zeichnung in der Sonne gewesen. Der hochempfindliche CMOS-Sensor der Nikon D3 war nicht in der Lage diesen zugegebener maßen extremen Kontrastumfang zu packen.
Aus aktuellem Anlass:
22. April 2009. Heute bekam ich eine Mail mit schockierendem Inhalt, den ich den Lesern meiner Website nicht vorenthalten möchte. Wenn Sie auf diesen Link klicken kommen Sie auf eine Website der internationalen Organisation PETA, die auf die schockierenden Verhältnisse in chinesischen Pelztierfarmen hinweist. Mir trieb es die Tränen in die Augen als ich das Video sah. Es ist einfach unglaublich, wozu der Mensch in der Lage ist. Sicherl ich ist es jetzt ganz leicht, die chinesischen Pelztierfarmen und ihre Arbeiter zu verurteilen. Wichtiger ist es jedoch, diesen Farmen die geschäftliche Grundlage zu entziehen, in dem die westliche Welt keine Pelze mehr kauft und nutzt. Intervenieren Sie überall gegen diese Methoden des brutalen und grausamen Tötens, wo den Tieren bei lebendigen Leib der Pelz über den Kopf gezogen wird.
Ich möchte ausdrücklich davor warnen, das dieses Video nichts für schwache Nerven und zart besaitete Gemüter ist.
Aber ich bin auch der Meinung das es gezeigt werden muss. Grundsätzlich ist tierpohto.de unpolitisch und unterwirft sich auch keiner Organisation. Ich als engagierter Naturfotograf sehe mich jedoch in der Verpflichtung auf diese krassen Missstände hin zu weisen.

21. April 2009. Die Cota Donana in Andalusien in Südspanien ist ein extrem bedrohter Lebensraum von zahlreichen Tierarten. Über 400 Vogelarten wurden hier bereits gezählt. Der seltene Pardelluchs kommt hier vor. Allerdings wird man in einem kurzen Urlaubsaufenthalt dieses seltene Raubtier wohl nicht zu Gesicht bekommen. Was mir besonders auffiel, die zahlreichen Weißstörche. Überall brüten Sie, jeder Strommast muss für das Brutgeschäft herhalten. So werden zum Beispiel in der Donana selbst solche "mehrstöckigen" Nestanlagen genutzt. Sozialer Wohnungsbau für Familie Weißstorch. Einen Besuch wert ist auch der zoologische Garten in Jerez. Dort brüten neben zahlreichen Entenarten auch die Störche und die Kuhreiher nebst Seidenreiher. Diese Vögel haben sich an die lärmenden Besucher gewöhnt und verrichten in dem Zoo ganz normal ihr Brutgeschäft. Sicherlich ein lohnender Besuch im Zoo von Jerez. Nach dem Zoobesuch sollten sie nicht versäumen die reizvolle Stadt Jerez de la Frontera und/oder auch eine Sherry-Destillerie, zum Beispiel "Tio Pepe", zu besuchen.

15. März 2009. "Mit dem Zweiten sieht man besser" - Wildschwein (c) bei der Körperpflege. Highlight im großen Glanzlichter Fotowettbewerb 2009 in der Kategorie "Humorous Views of Nature". Über 1.000 Fotografen weltweit beteiligten sich mit über 14.000 Fotos an diesem renommierten Wettbewerb. Hier mit einer Aufnahme zu gewinnen, das heißt schon etwas. Mehr über Glanzlichter>>>

28. Februar 2009. Jetzt beginnt die Rammelzeit der Feldhasen, bzw. ist sie schon in Gange wie man von einigen gut unterrichteten Kreisen hören konnte. Der Feldhase, auch Symbol für die Fruchtbarkeit, ist in einigen Landstrichen so gut wie von der Bildfläche verschwunden. Nicht nur die Bejagung hat ihm zu schaffen gemacht. Krankheiten, der Verkehr und zunehmend auch die ungünstige Witterung, wie kalte und nasse Februar- und Märzmonate haben den Bestand nicht gerade gefördert. Trotzdem ist er ein (Über)lebenskünstler der besonderen Art. Gerade in den Wochen vor Ostern entwickeln wir Menschen gegenüber dem Feldhasen eine besondere Liebe. So muss der Feldhase für allerlei Kitsch und "schokoladiges" herhalten. Freuen wie uns, wenn wir einen oder mehrere Feldhasen sehen. Bremsen wir auch für den Feldhasen. Und lassen ihm ein bisschen Lebensraum in Feld und Flur. Das wünscht sich
Ihr Ingo Gerlach
der vor über 30 Jahren seinen ersten Feldhasen fotografieren durfte. Mehr Bilder >>>

Liebe Leser(in), liebe Fotogemeinde,
ein Strauß Tulpen, ein bisschen Sonne und eine Kamera mit Makroobjektiv und schon lassen sich ein paar stimmungsvolle Frühlingsbilder zaubern, die einem den Winter fast vergessen lassen. Die tiefe Wintersonne, weich durch den Vorhang gefiltert, eine offene Blende und eine Herangehensweise an das Motiv, die man auch durchaus heranpirschen oder umgarnen nennen kann. Der Autofokus gehört bei solchen Aufnahmen abgeschaltet, da er durch die vielen monochromen Flächen nur "verrückt" spielen würde. Das Spiel mit Schärfe und Unschärfe, sowie die Gestaltung von Farbflächen ermöglichen zauberhafte Bilder die die Frühlingssonne in das Fotografenherz lassen. Ein einfacher Tulpenstrauß aus den Farben gelb, lila, und grün machen dies möglich - und natürlich Ihre Kreativität. Das Kameramodell ist dabei nicht so entscheidend, allein Ihr Blick macht es. Also, lassen Sie die Frühlingssonne jetzt schon im Januar auf Ihren Chip und in Ihr Herz.
Das wünscht Ihnen
Ihr Ingo Gerlach
Ältere Beiträge:
Verlassen wir ausgetretene Pfade, auch bei schlechtem Wetter. In diesem Sinne ein ereignisreiches Jahr 2009.
Mensch - Fisch. Gesehen im Loro-Park auf Teneriffa im Jahr 2008. Lobende Erwähnung beim großen Fotowettbewerb "Europäischer Naturfotograf 2008" der GDT.

















